Spektiv Test 2019 – Vergleich der besten Geräte!

Unsere Vergleichssieger

Willkommen beim großen Spektiv Test 2019! Wir stellen die besten Spektive für die Jagd, Sportschützen, Vogelbeobachter und co. vor. Dadurch kannst du die optimalen Kaufentscheidung treffen! Für alle, die schon Bescheid wissen, auf der Suche nach einem guten Spektiv sind und einfach nur ein hervorragendes Spektiv kaufenn wollen, werden diese Top-3 Spektive vom Spektiv Test direkt zu Beginn vorgestellt!

Platz 1 Platz 2 Platz 3
Vanguard-Endeavor-HD-65A

Empfehlung Preis-Leistung
Vanguard-Endeavor-HD-82A Celestron-Spektiv-Ultima-100
Vanguard Endeavor HD 65A Vanguard Endeavor HD 82A Celestron Ultima 100
Unsere Bewertung:

EUR 309,57
Unsere Bewertung:

EUR 420,97
Unsere Bewertung:

EUR 399,00
Ansehen Ansehen Ansehen

Was ist ein Spektiv eigentlich?

Spektiv Vogelbeobachtung

Ein Spektiv ist eine Kreuzung aus Fernglas und Teleskop. Es vereint die Vorteile von beiden optischen Vorrichtungen. Einerseits zeichnet es sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus, womit es meist sperrigen Teleskopen in puncto Portabilität überlegen ist. Gleichzeitig erzielt man deutlich bessere Vergrößerungen und ein stabileres Bild als bei Ferngläsern. Damit eigenet sich ein Spektiv sowohl für Erdbeobachtungen als auch für Beobachtungen des Himmels.

Spektiv Test: Unser Ranking

Platz 1: Vanguard Endeavor HD 65A


Das Vanguard Endeavor HD 65A ist ein Spektiv der Oberklasse. Es bietet ordentliche Vergrößerung und eignet sich für jeden Einsatzzweck. Sein hochwertiges apochromatisches Objektiv minimiert Farbfehler und sorgt für ein ausgezeichnetes und besonders scharfes Bild mit hervorragender Farbwiedergabe. Durch die eingebaute Sonnenblende und 100% Wasserdichte werden Beobachtungen bei jedem Wetter ermöglicht. Das Spektiv ist im Schützensport zur Trefferkontrolle perfekt geeignet.

Platz 2: Vanguard Endeavor HD 82A


Endeavor HD Spektive sind die modernsten optischen Geräte, die Vanguard je hervorgebracht hat. Das optische System hat Extra-low Dispersion Glas (ED), um eine genaue Farbwiedergabe zu gewährleisten und Farbsäume zu beseitigen. Die Linsen sind alle voll mehrfachvergütet, um eine optimale Lichtdurchlässigkeit zu gewährleisten und verfügen über einen Phase-beschichteten BAK4 Dachkant. Das Endeavor 65A kommt mit einem 65mm Objektiv und Schrägeinblick mit 15-45x Zoom-Vergrößerung. Es verfügt über ausziehbare gummierte Augenmuscheln. Es bietet auch ein sehr breites Sichtfeld. Eine eingebaute Sonnenblende ist im Lieferumfang enthalten, um die Blendung bei direkter Sonneneinstrahlung zu beseitigen. Das Paket enthält zudem einen Tragegurt und einen Regenschutz.

Platz 3: Celestron Ultima 100


Die Ultima-Serie wurde für ein breites Anwendungsspektrum entwickelt, daher sind diese Spektive großartige Allrounder. Bei der Beobachtung der Natur oder weit entfernter Dinge machen sie einfach Spaß, und da sie komplett wasserdicht sind, können Sie sie bedenkenlos auch bei schlechtem Wetter einsetzen. Der grüne, gummi-ummantelte Tubus fällt bei Naturbeobachtungen nicht auf. Ultima-Spektive sind großartige Begleiter für jeden Naturfreund.
Als größtes Modell der Ultima-Serie liefert das 100-mm-Modell um mehr als 50% hellere Bilder als das 80-mm-Modell, was sich nicht nur während der Dämmerung bemerkbar macht. Der 100-mm-Refraktor bietet exzellente, MC-vergütete Optiken in einem transportablen und robusten Tubus.

Platz 4: Celestron Ultima 65


Der 65-mm-Refraktor ist das kompakteste Spektiv der Ultima-Serie. Dieses Modell mit geradem Einblick vereint exzellente MC-vergütete Optiken mit einem robusten und kompakten Design.
Bei diesem Spektiv handelt es sich um ein Einsteigermodell. Das Spektiv ist sowohl für terrestrische als auch für Beobachtungen des Himmels bestens geeignet. Bei allen Vergrößerungsstufen von 18x bis 55x bleibt die Schärfe optimal erhalten. Sein geringeres Gewicht und die robuste Beschaffenheit (wasserdicht) machen es zum perfekten Begleiter für den Ausflug in die Natur!

Platz 5: Bresser Spektar 15-45×60


Das Bresser Spektiv ist ein ausgezeichnter Begleiter für die Natur. Durch sein geringes Gewicht und die kleinen Abmaßen kann es problemlos beim Naturausflug zusätzlich im Rucksack getragen werden. Ein kompaktes Spektiv für jedermann!

Für wen ist ein Spektiv geeignet?

Spektiv für Sportschützen

Es eignet sich mit sich mit seinem üblichen Vergrößerungsbereich von 10x bis 80x für verschiedenste Beobachtungen. Beispielsweise für die Vogelbeobachtung. Naturfreunde freuen sich darüber auch scheue Tiere wie Vögel hautnah erleben zu können und faszinierende Beobachtungen zu erfahren. Aber auch Astronomiebegeisterte kommen auf ihre Kosten. Mit den üblichen Vergrößerungen von bis zu 80x können in der Astronomie der Sternenhimmel aber auch Planeten wie Jupiter, Mars und Venus oder unser Erdtrabant der Mond bei einer Mondbeobachtung betrachtet werden. Weiterhin erweist sich ein Spektiv natürlich auch für Jäger als nützlich. Ein Spektiv für die Jagd ist ein großer Vorteil für Jäger. Man erspart sich lange Laufwege und beunruhigt das Wild weniger. Hier findest du den Spektiv Vergleich für die Jagd. Letztlich findet das Spektiv aber auch im Sport seinen Einsatz. Hier kann es zum Beispiel beim Schützensport für Sportschützen zur Beobachtung der Scheiben bzw. Trefferkontrolle eingesetzt werden.

Wie viel kostet ein Spektiv?

Die Preise für Spektive fangen für Einsteigermodelle schon bei 50,00€ an. Mit zunehmender Qualität und Features kommt man auf Preise von 2000,00€ im oberen Preissegment. Es sollte nach Anwendungsgebiet und persönlichen Ansprüchen entschieden werden. Ein Spektiv Test kann Ihnen dabei sehr gut behilflich sein.

Unsere Preis-Leistungs-Sieger

Platz 1 Platz 2 Platz 3
Celestron-Spektiv-Ultima-65 Bresser-Spektar-9-27x50 Celestron-Refraktor-60mm
Celestron Spektiv Ultima 65 Bresser Spektar 9-27×50 Celestron Refraktor 60mm
Unsere Bewertung:

EUR 159,11
Unsere Bewertung:

EUR 97,19
Unsere Bewertung:

EUR 87,84
Ansehen Ansehen Ansehen

Was ist beim Kauf zu beachten?

Im Spektiv Test kann nach verschiedenen Kriterien bewertet werden. Hier werden die wichtigsten aufgelistet:

Vergrößerung: Wie stark will ich vergrößern? Die Vergrößerung reicht normalerweise von ca. 10x bis 80x.

Objektivdurchmesser: Was für einen Objektivdurchmesser benötige ich? Die Durchmesser reichen überlichweise von 50mm bis 100mm.

Achromatisch oder Apochromatisch? Mit zunehmender Vergrößerung tauchen farbliche Bildfehler bei den häufig verwendeten achromatischen Objektiven auf (Blausaum). Will ich diese mit einem hochwertigen apochromatischen Objektiv verhindern?

Bauart: Wie will ichs ins hineinschauen? Es gibt Spektive mit Geradeinblick, Schrägeinblick und variablem Einblick.

Gewicht: Ist mir das Gewicht des Produkts wichtig? Ein Spektiv wiegt meist zwischen 300g und 1200g.

Wasserfestigkeit: Soll das Gerät wasserfest sein? Spektive sind fast immer geschützt vor Spritzwasser. Druckwasserfestigkeit sollte für das einzelne Modell überprüft werden.

Stoßgeschützt: Brauche ich ein besonders robustes Modell, welches häufig Stößen ausgesetzt ist?

Stativ: Benötige ich die Möglichkeit ein Stativ anzubringen? Hiermit lässt sich Verwackeln vermeiden, wodurch ein stabiles, scharfes Bild ermöglicht wird.

Digiscoping: Soll das Spektiv die Möglichkeit bieten eine Kamera zu installieren, um das Bild digital zu verwerten?

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Spektiv oder Fernglas? Was ist besser?

Spektive für die Jagd und Natur

Der größte Unterschied zwischen Spektiv und Fernglas ist der unterschiedliche Aufbau. Beide sind ähnlich konstruiert, unterscheiden sich dennoch in ihrer Benutzung. Ein Spektiv ist ein Beobachtungsfernrohr. Das heißt man beobachtet mit nur einem Auge. Das Fernglas, auch Binokular genannt, bietet hingegen mit beiden Augen zu beobachten.

Ferner, wie sich in Spektiv Tests herausstellt, ist ein Spektiv dem Fernglas ist puncto maximale Vergrößerung und Vergrößerungsbereich in der Regel deutlich überlegen. Ferngläser eignen sich nicht für die Observation des Himmels bzw. Weltalls. Mit einem Spektiv kann man problemlos den Mond, Planeten und Sterne betrachten.

Ein weiterer aber äußerst wichtiger Gesichtspunkt ist die Bildstabilität. Ein Fernglas hält man üblicherweise in der Hand. Damit ist das Bild einerseits „verzittert“ und andererseits ermüdet die menschliche Muskulatur nach einiger Zeit. Somit eignet sich ein Fernglas kaum, um auf längere Zeit Objekte zu beobachten. Ein Spektiv hingegen kann diese Aufgaben mittels eines Stativs problemlos bewältigen. Einmal ausgerichtet und fokussiert können verschiedenste Objekte über längere Zeiträume ohne körperlich Anstrengung bzw. Ermüdung betrachtet werden. Ein weiterer Pluspunkt für das Spektiv bezogen auf Komfort besteht in der Möglichkeit über einen 45°-Schrägeinblick zu beobachten. Beim Fernglas kann man nur gerade einblicken.

Weiterhin kann das Spektiv zum Digiscoping benutzt werden. Das bedeutet, dass das Bild nicht nur vom Auge des Beobachters erfasst werden kann, sondern auch digital verwertet werden kann. Man kann es beispielsweise auf einem Bildschirm ausgeben lassen oder aber auf einem Speichermedium als Bild oder Video sichern.

Spektiv oder Teleskop? Wer hat die Nase vorn?

Teleskop

Was ist der Unterschied zwischen einem Spektiv und einem Teleskop? Ein Spektiv ist prinzipiell wie ein Teleskop aufgebaut. Es ist allerdings vom Gewicht her leichter und von den Ausmaßen deutlich kompakter. Teleskope sich sehr sperrig, schwer, nicht optimal transportierbar. Weiterhin eigenen sie sich nur für die Beobachtung des Himmels. Das Spektiv (siehe Spektiv Test) hingegen ist kompakt und kann mühelos in der Transporttasche, normalen Tasche oder dem Rucksack verstaut werden, sodass man es immer mitnehmen kann. Gleichzeitig ist es mit seinem Gewicht von 500g äußerst leicht. Man braucht sich also nicht jedes Mal Gedanken machen, ob man es zum Ausflug in die Natur brauchen wird oder nicht.

Das Spektiv ist damit hervorragend als Reiseteleskop zum Mitnehmen benutzen. Mit einem Spektiv lassen sich im Vergleich zum Teleskop häufig gleichwertige Bildergebnisse erzielen. Genauso wie das Teleskop bietet das Spektiv die Möglichkeit ein Stativ anzubringen. Damit können Objekte auf längere Zeit ohne Mühe beobachtet werden.

Weiterhin sind Teleskope nur für Beobachtung des Himmels ausgelegt. Im Gegensatz dazu ist der Einsatzzweck eines Spektivs umfangsreicher. Es kann vielseitig in der Natur zu Beobachtung von Vögeln und scheuen Tieren, beim Sport zur Trefferkontrolle und beim Spotting für Beobachtungen aller Art.

Was ist Digiscoping?

Digiscoping oder Digiskopie bezeichnet das Fotografieren von zum Beispiel Tieren oder anderen Objekten mit der Unterstützung durch ein Spektiv. Dabei wird die Digitalkamera direkt hinter dem Okular des Spektivs angebracht. Damit lassen sich immense Brennweiten verwirklichen und sehr weit entfernte Objekte können bildfüllend und in voller Schärfe fotografiert werden.

Für das Digiscoping benötigt man ein Spektiv, eine Digitalkamera und einen Adapter, um die Kamera am Spektiv anzubringen. Für die meisten Modelle eignen sich Universalmodelle. Klicken Sie hier, um zu einer Auswahl von Adaptern für Digiscoping zu gelangen, die in Spektiv Tests verglichen werden. Für Spektive gibt es auch Handy Adapter oder eine Handy Halterung, um das Spektiv mit der Kamera des Smartphones zu verbinden.